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Naturheilpraxis Ruoff GbR
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Geopathologie

Willkommen im Zentrum für Geopathologie von Helga und Jürgen Ruoff

Wir sind ausgebildete Geopathologen und Baubiologen (Mitglied im Berufsfachverband der Geopathologen e.V. ). Wir zeigen unseren Kunden die Belastungen des Wohnbereiches oder des Arbeitsplatzes mit unseren elektronischen Messgeräten sowie mit der Rute. Wo immer wir Störfelder finden, suchen wir deren Ursprung, damit Sie genau erkennen können, von wo die Belastungen kommen.

Jeder Rutengänger muss damit rechnen, dass seine Tätigkeit belächelt wird. Nachdem in den letzten Jahrzehnten die Schulmedizin auf ihrem »Kreuzzug» gegen nahezu alle alternativen Heilmethoden immer wieder zum Teil peinliche Niederlagen einstecken musste – man erinnere sich beispielsweise an die zunächst als Nadelpiekserei verunglimpfte, heute voll anerkannte Akupunktur, stehen nun die Geopathologen im Fadenkreuz der selbsternannt aufgeklärten Forschung.


Helga und Jürgen Ruoff

Fachverband Geopathologie
Heilpraktiker Helga & Michael Ruoff - Therapien

Die Lehre von der Strahlenfühligkeit

Seit Jahrhunderten beschäftigen sich Menschen mit der Lehre um die natürlich vorhandenen Erdstrahlen. Lange bevor Geigerzähler, EMV-Meter oder Hochfrequenz-Messgeräte erfunden waren, bedienten sich die damaligen Gelehrten des vielleicht empfindlichsten, sicherlich aber komplexesten Messgerätes der Welt: dem menschlichen Organismus.

Geopathologen werden oft als »Strahlenfühlige« bezeichnet

Ein Begriff, der so nicht stimmt, denn jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze reagiert auf Strahlung und ist somit »strahlenfühlig».

Ein weiteres häufiges Missverständnis ist die Einschätzung der Rute als Messinstrument, das darüber hinaus auch noch ungenau sei. In der Tat sind weder Rute noch Pendel im eigentlichen Sinne Messgeräte – sie sind lediglich Hilfsmittel oder Zeiger.

Der Rutengänger bedient sich dieses Hilfsmittels, um minimale, unterbewusste Veränderungen des Körpers sichtbar zu machen.

Eine in der Waage gehaltene Rute schlägt beispielsweise dann aus, wenn sich die Spannung der Haut minimal verändert oder kleinste Muskelfasern unmerklich zucken. Auslöser für derartige Verän- derungen können Irritationen durch die Umgebung sein – ein Luftzug, ein unerwartetes Geräusch –, eine derartige Reaktion wird aber auch ausgelöst, wenn der Rutengänger sich in ein durch Strahlung belastetes Gebiet begibt. Wir können auch mit der Rute arbeiten, wenden aber vorzugsweise hochmoderne Messgeräte an.

Bitte beachten Sie, dass die Methode "Geopathologie nach Kopschina", wie viele naturheilkundliche Methoden, zur Erfahrungsheilkunde gehört. Sie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt und wissenschaftlich nicht abgesichert. Die Existenz sowie die Möglichkeit der Abschirmung von Erdstrahlen entsprechen ebenfalls nicht dem allgemein anerkannten Stand medizinischer und wissenschaftlicher Kenntnisse. Es handelt sich vielmehr um überlieferte Erfahrungen aus verschiedenen Kulturkreisen und Epochen, die bis an die Anfänge der Geschichtsschreibung zurückreichen.

Die Informationen auf der gesamten Website dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte und Heilpraktiker angesehen werden. Der Inhalt von www.hp-ruoff.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Wir beraten Sie gerne

Aktuelles

Grippeschutzimpfung — senkt auch das Herzinfarkt-Risiko

In dieser Jahreszeit wird viel diskutiert, ob man sich gegen Grippe impfen lassen soll. Deutsche und internationale Gesundheitsbehörden raten nachdrücklich zur konsequenten Grippeschutzimpfung. Ich neige auch zu dieser Ansicht, obwohl natürlich auch eine Schutzimpfung den Körper belastet.

 

Ein wesentlicher Grund ist, dass sich regelrechte Grippeepidemien nur schwer voraussagen lassen. Plötzlich treten die Grippesymptome in Behörden, Unternehmen und Schulen massenhaft auf. Fieber, Schmerzen im ganzen Körper und Schüttelfrost plagen das gesamte Umfeld und ohne Impfung kann man sich der Grippe auch bei richtigem Verhalten kaum entziehen.

 

Ein zweiter Grund ist: Studien zeigen, dass das Herz- und Kreislaufsystem durch Grippen massiv gefährdet ist. Wer sich gegen die saisonale Grippe impfen lässt, bekommt seltener einen Herzinfarkt und auch seltener einen Schlaganfall als Ungeimpfte. Seit langem ist bekannt, dass Herzinfarkte in der kalten Jahreszeit häufiger vorkommen als in Frühjahr, Sommer und Herbst. Schon frühzeitig vermuteten Forscher, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Atemwegsinfektionen und akuten Herzerkrankungen.

 

Eine britische Studie an 78.706 Patienten im Alter von über 40 Jahren in 379 allgemein-medizinischen Praxen zeigte, dass eine Impfung mit einem um 20 Prozent geringeren Herzinfarkt-Risiko korreliert. Es ist erwiesen, dass die frühzeitige Impfung zwischen September und November den besten Effekt hat. Spätere Impfungen im Winter senken zwar noch das Gripperisiko, aber nicht so ausgeprägt.

Die Studie in England hat ebenfalls gezeigt, dass die zusätzliche Pneumokokken-Impfung (Impfung gegen Lungenentzündung) einen weiteren Schutz für das Herz bedeutet.

 

Wer sollte sich impfen lassen?


Die ständige Impfkommission empfiehlt Impfungen für alle Personen ab 60 Jahren. Auch wer höhergradig gefährdet ist, wie medizinisches Personal und chronisch Kranke, sollte sich impfen lassen. Das Influenzavirus kann Schwangere hart treffen. Deshalb hat die ständige Impfkommission dazu aufgerufen, dass auch Schwangere gegen Grippe geimpft werden. Schwangere wurden in der Vergangenheit deutlich häufiger mit Grippe stationär behandelt als nicht Schwangere. Sie bekamen häufiger Lungenentzündungen, was wahrscheinlich mit den immunologischen Veränderungen während der Schwangerschaft zusammen hängt. Die Grippeschutzimpfung schützt offenbar nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das Baby besitzt nach der Geburt einen vorübergehenden Impfschutz. Grundsätzlich ist die Impfung bei Schwangeren in jedem Stadium der Schwangerschaft möglich. Die Impfkommission empfiehlt aber als optimalen Zeitpunkt den Beginn des zweiten Schwangerschaftsdrittels.

 

Nicht geimpft werden sollen Patienten mit einem akuten Infekt oder Fieber. Die Impfung sollte dann auf den nächst möglichen Zeitpunkt verschoben werden. Wer überempfindlich ist gegen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile sollte ebenfalls von einer Impfung Abstand nehmen.

Was gegen Erkältung hilft — und was nicht

Der Körper reagiert auf eine Infektion, indem er die Betriebstemperatur erhöht. Die Immunabwehr kurbelt den Stoffwechsel an und löst so den Temperaturanstieg aus. Fieber hilft bei der Heilung, denn viele Erreger können bei über 38,5 Grad nicht überleben. Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt. Wer erhöhte Temperaturoder Fieber hat, bleibt am besten im Bett und trinkt viel Wasser und Tee.

Essigwickel - Ziehen Fieber aus dem Körper

Feuchte Wadenwickel leiten durch Verdunstungskälte Hitze aus dem Körper ab und schaffen so einen Temperaturausgleich. Wichtig ist, dass der ganze Körper einschließlich der Füße bei der Behandlung warm bleibt. Und so funktioniert es: kaltes Wasser und Obstessig zu gleichen Teilen mischen. Geschirrtücher darin tränken, auswringen und um die Waden wickeln. Darum herum je ein Frotteehandtuch schlagen. Die Wickel wechseln, bevor sie kalt werden. Es genügen meist drei Wickelvorgänge, um das Fieber zu senken.

Prophylaktisch sind Saunagänge eine gute Empfehlung. Aber: Bei akutem Infekt sollten Patienten die Sauna unbedingt meiden!
Was hilft neben der Sauna noch? Ruhe, Wärme und viel Trinken sind die sinnvollen Therapiepfeiler bei einer einfachen Erkältungskrankheit. Erkältungen werden in über 70 Prozent der Fälle durch Viren verursacht. Die Ansteckung geschieht meist über einen Händedruck. Bei Schnupfennasen empfehlen sich Nasenspülungen mit Kochsalz. Tägliche Nasenspülungen pflegen die Schleimhäute und sie lindern im akuten Stadium viele Erkältungssymptome. Medikamente gegen Halsschmerzen sind dagegen umstritten. Ökotest und auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) raten von Halsschmerzmitteln komplett ab.

Antibiotika, die selbstverständlich helfen, sollten prinzipiell nur eingesetzt werden, wenn bakterielle „Superinfektionen“ vorliegen (Bronchitis, Mandel-, Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen). Ansonsten gilt der Ratschlag, Hände weg von Antibiotika bei schlichten Erkältungen.

Um gut über den Winter zu kommen, sollte jetzt schon eine mehrmalige Ozon-Therapie durchgeführt werden um das Imunsystem zu stärken.

Heiße Tipps bei Erkältungen

  • Treiben Sie keinen Sport und vermeiden Sie unnötigen Stress
  • Essen Sie eine heiße Suppe (z.B. eine thailändische Hühnersuppe mit Chili und Ingwer oder eine Kürbissuppe)
  • Trinken Sie Ingwertee (5 bis 6 frische Scheiben ca. 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen)
  • Prophylaktisch sind Saunagänge einschließlich heiß–kalten Fußbädern wärmstens zu empfehlen
  • Vorbeugend empfiehlt sich viel Bewegung im Freien
  • Achten Sie auf eine gute Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen. Trockene Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und begünstigt Infektionen.
  • Machen Sie Kopfdampfbäder mit Kamille oder ätherischen Ölen.
  • Vermeiden Sie Unterkühlungen (hilfreich können beheizbare Handschuhe, gutes Schuhwerk und warme Jacken sein)

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