Gesundheitstipps
Hier auf dieser Seite möchten wir Ihnen in loser Folge einige Tipps vorstellen, die oft eine wertvolle Hilfe 
sein können. 
Wir möchten jedoch darauf hinweisen, das es sich hiermit  um keine ärztliche Beratung oder Diagnose 
handelt und Beschwerden immer in meiner Praxis untersucht werden sollten.
  	 
  	
 

Gesund durch die Fastenzeit

Fastenzeit - Reinigung von Geist und Seele. Es ist häufig jedoch noch weit mehr, viele fasten in der Zeit nach Karneval bis Ostern aus Überzeugung oder aus religiösen Gründen.

Die verschiedenen Formen des Fastens reichen von Nulldiät über Heilfasten, bei dem verschiedene Methoden wie Fasten mit Molke und Saftfasten zu unterscheiden sind, bis hin zu proteinmodifiziertem Fasten. Neben der ideellen Einstellung zum Fasten wird häufig auch eine Gewichtsreduktion mit angestrebt. Normales "Heilfasten“ führt jedoch neben dem gewünschten Fettabbau zwangsläufig zu einer Verminderung des Grundumsatzes und damit leider in vielen Fällen zu einem unerwünschten Jo-Jo-Effekt. Durch den Jo-Jo-Effekt kommt es nach Beendigung der Fastenzeit dann wieder zu einer Gewichtszunahme – unter Umständen mehr als man vorher auf die Waage gebracht hat – und das, wo man doch das Gewicht reduzieren wollte!

Bei zu geringer Nahrungszufuhr geht nicht nur unliebsames Fettgewebe, sondern auch besonders wertvolle Körpersubstanz, wie Muskelmasse und Hormone verloren. Der Stoffwechsel wird geschwächt. Man fühlt sich schlapp und kraftlos. Oftmals treten zusätzlich Krankheiten auf, da das Immunsystem in der Zeit des Fastens häufig mitleidet.

 

Wer sollte besonders vorsichtig sein

Vor allem bei Vorerkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht, Erkrankungen der Verdauungsorgane) sollte man Vorsicht walten lassen. In diesen Fällen sollte moderat gefastet werden, also nicht zu schnell und am Besten mit Hilfe eines Diätplanes und mit einer eingehenden Beratung durch mich.

 

Weiterhin wichtig für richtiges Fasten:

· Ausreichend viel trinken (Mineralwasser oder Früchtetee)  

· Viel vitaminreiches Gemüse ist besser als Obst (Zucker)

· Fisch ist gesünder als Fleisch

Bewegung als wichtige Komponente (10 Min zügiges Spazierengehen genügt)


Schutz vor Erkältung

Unterwegs und am Arbeitsplatz haben wir kaum Einfluss auf die Luftfeuchte.
Hier müssen Sie selber die Vorsorge treffen. So schön die Winterluft auch sein kann, ist sie für die
Nasenschleimhäute eine Belastung.
Kalte Luft unter null Grad hat in der Regel nur eine Feuchte von ca. 25 %. Ein Spaziergang in kalter Luft kann
daher die Nasenschleimhäute austrocknen.
Die "laufende Nase" nach dem Aufenthalt in kalter Luft ist eine Reaktion vom Körper, der mit vermehrter Produktion
von Nasensekret versucht, einer Austrocknung entgegen zu wirken.

Ursache: Ist die Nasenschleimhaut ausgetrocknet, sind Bakterien und Vieren Tür und Tor geöffnet.
Über die Naschschleimhaut dringen diese in unseren Körper ein und verursachen die Erkältung.
Fieber, Husten und Schnupfen haben uns voll im Griff.

Abhilfe: Schützen Sie die Nasenschleimhäute, damit diese nicht Austrocknen.

Tipp: Bringen Sie Morgens und Abends je einen kleinen Strang Bepanthen- Nasensalbe oder
Immerfit- Salbe in beide Nasenöffnungen ca. 1 cm trief ein.
Dadurch sind die Schleimhäute vor einer Austrocknung geschützt und die Schleimhäute können Bakterien und
Vieren aus der Atemluft filtern.