Gesund durch die Fastenzeit Fastenzeit - Reinigung von Geist und Seele. Es ist häufig jedoch noch weit mehr, viele fasten in der Zeit nach Karneval bis Ostern aus Überzeugung oder aus religiösen Gründen. Die verschiedenen Formen des Fastens reichen von Nulldiät über Heilfasten, bei dem verschiedene Methoden wie Fasten mit Molke und Saftfasten zu unterscheiden sind, bis hin zu proteinmodifiziertem Fasten. Neben der ideellen Einstellung zum Fasten wird häufig auch eine Gewichtsreduktion mit angestrebt. Normales "Heilfasten“ führt jedoch neben dem gewünschten Fettabbau zwangsläufig zu einer Verminderung des Grundumsatzes und damit leider in vielen Fällen zu einem unerwünschten Jo-Jo-Effekt. Durch den Jo-Jo-Effekt kommt es nach Beendigung der Fastenzeit dann wieder zu einer Gewichtszunahme – unter Umständen mehr als man vorher auf die Waage gebracht hat – und das, wo man doch das Gewicht reduzieren wollte! Bei zu geringer Nahrungszufuhr geht nicht nur unliebsames Fettgewebe, sondern auch besonders wertvolle Körpersubstanz, wie Muskelmasse und Hormone verloren. Der Stoffwechsel wird geschwächt. Man fühlt sich schlapp und kraftlos. Oftmals treten zusätzlich Krankheiten auf, da das Immunsystem in der Zeit des Fastens häufig mitleidet. Wer sollte besonders vorsichtig sein Vor allem bei Vorerkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht, Erkrankungen der Verdauungsorgane) sollte man Vorsicht walten lassen. In diesen Fällen sollte moderat gefastet werden, also nicht zu schnell und am Besten mit Hilfe eines Diätplanes und mit einer eingehenden Beratung durch mich. Weiterhin wichtig für richtiges Fasten: · Ausreichend viel trinken (Mineralwasser oder Früchtetee)
· Viel vitaminreiches Gemüse ist besser als Obst (Zucker)
· Fisch ist gesünder als Fleisch
Bewegung als wichtige Komponente (10 Min zügiges Spazierengehen genügt)
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