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Akupunktur

Die Akupunktur ist eine Jahrtausende alte chinesische Heilmethode.

Die Chinesen betrachten Krankheit als Disharmonie zwischen den beiden Polen Yin und Yang. Sie verglichen Yin mit der Schattenseite eines Berges - es steht für Dunkelheit, Feuchtigkeit, Kälte und Ruhe. Yang dagegen wurde mit der von der Sonne beschienenen Seite des Berges verglichen - es ist das Sinnbild für Wärme, Aktivität, Helligkeit und Trockenheit.

Generell gilt: Akupunktur heilt, was gestört ist, Akupunktur heilt nicht, was zerstört ist.

Anwendungsgebiete der Akupunktur

  • Kopfschmerzen unterschiedlichster Ursache
  • Neuralgien, z.B. Trigeminusneuralgie
  • Störungen nach Schlaganfall
  • Zahnschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • „Tennisellenbogen“, Golferellenbogen“
  • Hüft- und Kniebeschwerden
  • rheumatische Krankheitsbilder
  • Allergien, Heuschnupfen
  • chronische Bronchitis, Asthma bronchiale
  • Erkältungsanfälligkeit
  • Menstruationsbeschwerden
  • Wechseljahrbeschwerden
  • urologische Erkrankungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Tinnitus, Hörsturz
  • Augenerkrankungen
  • psychovegetative Störungen
  • Erschöpfungszustand
Heilpraktiker Helga & Michael Ruoff - Therapien

Ohr-Akupunktur

Die Ohrakupunktur ist eine eigenständige Therapie, die ich gerne und mit Erfolg anwende. Alles, was im Krankheitsfall notwendig wird, kann die Ohrakupunktur leisten.

Die Ohrakupunktur ist einfach und dabei unglaublich wirksam. Vor allem auch als ein effektives Instrument zur wirksamen Schmerzbekämpfung. Auch bei Suchtkrankheiten hat sich die Ohrakupunktur als eine außerordentlich wirksame Therapieform erwiesen. Die Schwerpunkte liegen dabei in der Bekämpfung von von Suchtmittelmissbrauch, Alkoholmissbrauch und der „Fettsucht“.

Das Besondere in der Behandlung über das Ohr, ist neben der Komplexität dieses Therapiekonzepts die Unmittelbarkeit der Wirkung des hier ausgeübten Reizes.

Akupunktiert man einen Punkt auf der Ohrmuschel oder manipuliert diese Stelle auf andere Weise, läuft das so ausgelöste Signal auf einem extrem kurzen Weg zur Formatio reticularis, von dort weiter zum Gehirn und zum entsprechenden Erfolgsorgan im Körper.

Und so erlaubt sie den schnellen und direkten Zugriff auf die Symptome und ermöglicht durchaus langfristige und dabei meist sofort spürbare Behandlungserfolge.

Die Ohrakupunktur ist ungiftig und nebenwirkungsfrei. Angesichts einer ständig steigenden Zahl von Menschen, die aufgrund von Allergien oder anderen Gründen keine Medikamente einnehmen können oder der Schulmedizin kritisch gegenüberstehen, kann die Behandlung mittels der Ohrakupunktur ein Weg zur Heilung und die wirksame Alternative zur bisherigen Behandlung sein.

Aufgrund der schnellen und präzisen Zugriffsmöglichkeit auf Körpergeschehen ist die Ohrakupunktur auch sehr gut in der Notfallmedizin einsetzbar. Sie ist ein ideales Mittel zur Linderung von Schmerzen in Situationen, wo der Kranke sofortige Hilfe bei akuten Leiden benötigt, z.B. zur Bewältigung von Verletzungen oder zur Entkrampfung in akuten Krisen (z.B. Koliken).

Anwendungsgebiete

  • Allergien
  • Chronische Kopfschmerzen (Migräne und Cluster-Kopfschmerz)
  • Chronische Rückenschmerzen (ggf. mit vielen Voroperationen)
  • Epilepsie
  • Funktionelle Herzerkrankungen
  • Gesichtsnervenlähmung
  • Heuschnupfen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Hypertonie/Hypotonie
  • Impotenz
  • Lähmungen
  • Magersucht
  • Morbus Parkinson (Tremor, Muskelsteifigkeit, Gangunsicherheit u.a.)
  • Morbus Bechterew
  • Phantomschmerz
  • Restless-Legs-Syndrom (Unruhige Beine)
  • Rheumatische Krankheiten (Rheuma, Fibromyalgie u.a.)
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Suchterkrankung Alkohol
  • Suchterkrankung Drogen
  • Suchterkrankung Nikotin
  • Suchterkrankung Tabletten
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Trigeminusneuralgie
  • Übergewicht
  • Vegetative Funktionsstörungen

Ohr-Implantat-Akupunktur

Durch das kontinuierliche Reizen der Akupunkturpunkte am Ohr mittels einer Titan-Dauernadel wird das zentrale Nervensystem aktiviert. Alle Reize, die durch die Implantat-Ohr-Akupunktur ausgelöst werden, gelangen über das Zwischenhirn zu den angesprochenen Körperteilen.

Am Ohr befinden sich ca. 200 Reflexpunkte, die bestimmten Organen und Regionen des Körpers zugeordnet sind. Diese Punkte werden vor der Implantation mit der Titan-Nadel systematisch untersucht. Die Reflexpunkte am Ohr sind sehr klein (0,2-0,3 mm). Daher muss die Punktsuche sowie die Akupunktur so genau wie möglich durchgeführt werden, um den Punkt nicht zu verfehlen.

Die gründliche Voruntersuchung der Reflexpunkte am Ohr erlaubt eine genaue Aussage darüber, wo Schmerzen oder Störfelder bestehen und welche Organe des Körpers betroffen sind. Auch Störfelder, die auf den ersten Blick nichts mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen zu tun haben, können den Krankheitsprozess aufrecht erhalten.

Bei der Ohr-Akupunktur ist jede Stelle oder Zone des Ohres ein bestimmtes Organ des Körpers an der Oberfläche der Ohrmuschel zugeordnet. Bei einer Erkrankung eines Organs verändert der entsprechende Punkt an der Ohrmuschel seine Eigenschaften und ist für den geübten Arzt durch feine Untersuchungstechniken des Ohres auffindbar. Über diese Ohrpunkte kann der gesamte Körper mit all seinen Funktionen behandelt werden.

Vorgehensweise

Implantat Mittels Implantator wird das Akupunktur-Implantat an den Akupunktur-Punkt gebracht und durch leichten Druck unter die Haut gesetzt. Das Implantat hat die Größe von ca. einer Stecknadelspitze. Als Schmerz verspürt man ein leichtes Pieken. Das Implantat ist kaum bzw. nicht sichtbar. Die durchstochene Haut schließt sich sofort und nach ca. 2 Tagen ist das Implantat eingewachsen. Grundsätzlich gelten bei der Behandlung die gleichen strengen hygienischen Richtlinien wie bei jeder anderen OP.

Auf Wunsch des Patienten kann das Implantat zu jeder Zeit wieder ohne Schwierigkeiten entfernt werden. Der Implantator und die Implantat-Nadel sind patentrechtlich geschützt. Die Akupunktöre, die den Implantator bereits nutzen, äußern sich positiv zur Handhabung des Implantators, zur geringen Schmerzempfindung beim Patienten zum Verlauf der Therapie.

Diese Methode hat insbesondere für die folgenden Erkrankungen eine positive Wirkung gezeigt.

  • Allergien
  • Chronische Kopfschmerzen (Migräne und Cluster-Kopfschmerz)
  • Chronische Rückenschmerzen (ggf. mit vielen Voroperationen)
  • Epilepsie
  • Funktionelle Herzerkrankungen
  • Gesichtsnervenlähmung
  • Heuschnupfen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Hypertonie/Hypotonie
  • Impotenz
  • Lähmungen
  • Magersucht
  • Morbus Parkinson (Tremor, Muskelsteifigkeit, Gangunsicherheit u.a.)
  • Morbus Bechterew
  • Phantomschmerz
  • Restless-Legs-Syndrom (Unruhige Beine)
  • Rheumatische Krankheiten (Rheuma, Fibromyalgie u.a.)
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Suchterkrankung Alkohol
  • Suchterkrankung Drogen
  • Suchterkrankung Nikotin
  • Suchterkrankung Tabletten
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Trigeminusneuralgie
  • Übergewicht
  • Vegetative Funktionsstörungen

Generell gilt: bei der Behandlung vorwiegend chronischer Erkrankungen, bei denen eine erfolgreiche Behandlung durch herkömmliche Ohrakupunktur in Erwägung gezogen werden kann, bestehen signifikante bis hochsignifikante Erfolgsaussichten

Körper-Akupunktur

Akupunktur ist eine Jahrtausend alte Heilmethode, die durch das Stechen spezifischer Punkte die körpereigenen Energie aktiviert, um Gesundheit zu erhalten und wiederherzustellen.

Die Akupunkturpunkte liegen auf Energiebahnen, die den gesamten Körper überziehen. Tiefere Verläufe stellen Verbindungen zu inneren Organen her. Jeder dieser Punkte hat einen eigenen therapeutischen Wirkungsbereich.

Wir verwenden für die Behandlung sehr dünne sterile Einmalnadeln. Diese werden nach eingehender Diagnostik in die entsprechenden Punkte gestochen, um die Energie im Körper therapeutisch zu lenken. So kann ein gestörter Energiefluss harmonisiert und ausgeglichen werden. Die Nadeln verweilen in der Regel 20 bis 30 Minuten. Häufig empfinden die Patienten ein wohliges Gefühl der Wärme und Gelassenheit.

Anwendungsgebiete:

  • Allergien
  • Chronische Rückenschmerzen (ggf. mit vielen Voroperationen)
  • Epilepsie
  • Funktionelle Herzerkrankungen
  • Heuschnupfen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Hypertonie/Hypotonie
  • Impotenz
  • Lähmungen
  • Magersucht
  • Morbus Parkinson (Tremor, Muskelsteifigkeit, Gangunsicherheit u.a.)
  • Morbus Bechterew
  • Phantomschmerz
  • Restless-Legs-Syndrom (Unruhige Beine)
  • Rheumatische Krankheiten (Rheuma, Fibromyalgie u.a.)
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Suchterkrankung Alkohol
  • Suchterkrankung Drogen
  • Suchterkrankung Nikotin
  • Suchterkrankung Tabletten
  • Übergewicht
  • Vegetative Funktionsstörungen

Augen-Akupunktur

Es handelt sich um ein alternativmedizinisches Verfahren zur Behandlung von Augenkrankheiten. Der Däne John Boel entwickelte in den achtziger Jahren seine eigene Akupunkturmethode. Sie wurde 1996 erstmals in Deutschland vorgestellt und es wurden inzwischen einige Tausend Patienten nach dem Verfahren Boel behandelt.

Boel selbst hat seine Methode weiterentwickelt und nennt sie jetzt AcuNova. Er hat bereits eine große Zahl von Ärzten, Augenärzten und erfahrenen Therapeuten in seiner Methode unterrichtet. Laut Boel hat er das Verfahren aus einer Kombination von Akupunkturverfahren aus der chinesischen, japanischen, koreanischen und srilankischen Medizin entwickelt. Das Verfahren wird bei der trockenen und feuchten Form der Makuladegeneration angewandt.

Ziel ist es, über ganz bestimmte Akupunkturpunkte, meistens um die Gelenke herum, Energiebahnen zu aktivieren, die sich positiv auf den Stoffwechsel und die Selbstheilung von Gefäßen auswirken sollen. Angestrebt wird eine Stabilisierung und Verbesserung der Sehfähigkeit.

Anwendungsgebiete:

  • trockene Makuladegeneration
  • feuchte Makuladegeneration

Wir beraten Sie gerne

Aktuelles

Grippeschutzimpfung — senkt auch das Herzinfarkt-Risiko

In dieser Jahreszeit wird viel diskutiert, ob man sich gegen Grippe impfen lassen soll. Deutsche und internationale Gesundheitsbehörden raten nachdrücklich zur konsequenten Grippeschutzimpfung. Ich neige auch zu dieser Ansicht, obwohl natürlich auch eine Schutzimpfung den Körper belastet.

 

Ein wesentlicher Grund ist, dass sich regelrechte Grippeepidemien nur schwer voraussagen lassen. Plötzlich treten die Grippesymptome in Behörden, Unternehmen und Schulen massenhaft auf. Fieber, Schmerzen im ganzen Körper und Schüttelfrost plagen das gesamte Umfeld und ohne Impfung kann man sich der Grippe auch bei richtigem Verhalten kaum entziehen.

 

Ein zweiter Grund ist: Studien zeigen, dass das Herz- und Kreislaufsystem durch Grippen massiv gefährdet ist. Wer sich gegen die saisonale Grippe impfen lässt, bekommt seltener einen Herzinfarkt und auch seltener einen Schlaganfall als Ungeimpfte. Seit langem ist bekannt, dass Herzinfarkte in der kalten Jahreszeit häufiger vorkommen als in Frühjahr, Sommer und Herbst. Schon frühzeitig vermuteten Forscher, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Atemwegsinfektionen und akuten Herzerkrankungen.

 

Eine britische Studie an 78.706 Patienten im Alter von über 40 Jahren in 379 allgemein-medizinischen Praxen zeigte, dass eine Impfung mit einem um 20 Prozent geringeren Herzinfarkt-Risiko korreliert. Es ist erwiesen, dass die frühzeitige Impfung zwischen September und November den besten Effekt hat. Spätere Impfungen im Winter senken zwar noch das Gripperisiko, aber nicht so ausgeprägt.

Die Studie in England hat ebenfalls gezeigt, dass die zusätzliche Pneumokokken-Impfung (Impfung gegen Lungenentzündung) einen weiteren Schutz für das Herz bedeutet.

 

Wer sollte sich impfen lassen?


Die ständige Impfkommission empfiehlt Impfungen für alle Personen ab 60 Jahren. Auch wer höhergradig gefährdet ist, wie medizinisches Personal und chronisch Kranke, sollte sich impfen lassen. Das Influenzavirus kann Schwangere hart treffen. Deshalb hat die ständige Impfkommission dazu aufgerufen, dass auch Schwangere gegen Grippe geimpft werden. Schwangere wurden in der Vergangenheit deutlich häufiger mit Grippe stationär behandelt als nicht Schwangere. Sie bekamen häufiger Lungenentzündungen, was wahrscheinlich mit den immunologischen Veränderungen während der Schwangerschaft zusammen hängt. Die Grippeschutzimpfung schützt offenbar nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das Baby besitzt nach der Geburt einen vorübergehenden Impfschutz. Grundsätzlich ist die Impfung bei Schwangeren in jedem Stadium der Schwangerschaft möglich. Die Impfkommission empfiehlt aber als optimalen Zeitpunkt den Beginn des zweiten Schwangerschaftsdrittels.

 

Nicht geimpft werden sollen Patienten mit einem akuten Infekt oder Fieber. Die Impfung sollte dann auf den nächst möglichen Zeitpunkt verschoben werden. Wer überempfindlich ist gegen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile sollte ebenfalls von einer Impfung Abstand nehmen.

Was gegen Erkältung hilft — und was nicht

Der Körper reagiert auf eine Infektion, indem er die Betriebstemperatur erhöht. Die Immunabwehr kurbelt den Stoffwechsel an und löst so den Temperaturanstieg aus. Fieber hilft bei der Heilung, denn viele Erreger können bei über 38,5 Grad nicht überleben. Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt. Wer erhöhte Temperaturoder Fieber hat, bleibt am besten im Bett und trinkt viel Wasser und Tee.

Essigwickel - Ziehen Fieber aus dem Körper

Feuchte Wadenwickel leiten durch Verdunstungskälte Hitze aus dem Körper ab und schaffen so einen Temperaturausgleich. Wichtig ist, dass der ganze Körper einschließlich der Füße bei der Behandlung warm bleibt. Und so funktioniert es: kaltes Wasser und Obstessig zu gleichen Teilen mischen. Geschirrtücher darin tränken, auswringen und um die Waden wickeln. Darum herum je ein Frotteehandtuch schlagen. Die Wickel wechseln, bevor sie kalt werden. Es genügen meist drei Wickelvorgänge, um das Fieber zu senken.

Prophylaktisch sind Saunagänge eine gute Empfehlung. Aber: Bei akutem Infekt sollten Patienten die Sauna unbedingt meiden!
Was hilft neben der Sauna noch? Ruhe, Wärme und viel Trinken sind die sinnvollen Therapiepfeiler bei einer einfachen Erkältungskrankheit. Erkältungen werden in über 70 Prozent der Fälle durch Viren verursacht. Die Ansteckung geschieht meist über einen Händedruck. Bei Schnupfennasen empfehlen sich Nasenspülungen mit Kochsalz. Tägliche Nasenspülungen pflegen die Schleimhäute und sie lindern im akuten Stadium viele Erkältungssymptome. Medikamente gegen Halsschmerzen sind dagegen umstritten. Ökotest und auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) raten von Halsschmerzmitteln komplett ab.

Antibiotika, die selbstverständlich helfen, sollten prinzipiell nur eingesetzt werden, wenn bakterielle „Superinfektionen“ vorliegen (Bronchitis, Mandel-, Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen). Ansonsten gilt der Ratschlag, Hände weg von Antibiotika bei schlichten Erkältungen.

Um gut über den Winter zu kommen, sollte jetzt schon eine mehrmalige Ozon-Therapie durchgeführt werden um das Imunsystem zu stärken.

Heiße Tipps bei Erkältungen

  • Treiben Sie keinen Sport und vermeiden Sie unnötigen Stress
  • Essen Sie eine heiße Suppe (z.B. eine thailändische Hühnersuppe mit Chili und Ingwer oder eine Kürbissuppe)
  • Trinken Sie Ingwertee (5 bis 6 frische Scheiben ca. 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen)
  • Prophylaktisch sind Saunagänge einschließlich heiß–kalten Fußbädern wärmstens zu empfehlen
  • Vorbeugend empfiehlt sich viel Bewegung im Freien
  • Achten Sie auf eine gute Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen. Trockene Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und begünstigt Infektionen.
  • Machen Sie Kopfdampfbäder mit Kamille oder ätherischen Ölen.
  • Vermeiden Sie Unterkühlungen (hilfreich können beheizbare Handschuhe, gutes Schuhwerk und warme Jacken sein)

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