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Diese Methode hat insbesondere für die folgenden Erkrankungen eine
positive Wirkung gezeigt.
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Allergien
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Chronische Kopfschmerzen (Migräne und Cluster-Kopfschmerz)
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Chronische Rückenschmerzen (ggf. mit vielen Voroperationen)
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Epilepsie
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Funktionelle Herzerkrankungen
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Gesichtsnervenlähmung
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Heuschnupfen
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Herzrhythmusstörungen
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Hypertonie/Hypotonie
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Impotenz
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Lähmungen
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Magersucht
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Morbus Parkinson (Tremor, Muskelsteifigkeit, Gangunsicherheit u.a.)
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Morbus Bechterew
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Phantomschmerz
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Restless-Legs-Syndrom (Unruhige Beine)
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Rheumatische Krankheiten (Rheuma, Fibromyalgie u.a.)
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Schlafstörungen
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Schmerzen
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Suchterkrankung Alkohol
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Suchterkrankung Drogen
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Suchterkrankung Nikotin
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Suchterkrankung Tabletten
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Tinnitus (Ohrgeräusche)
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Trigeminusneuralgie
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Übergewicht
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Vegetative Funktionsstörungen
generell gilt:
bei der Behandlung vorwiegend chronischer Erkrankungen, bei denen eine
erfolgreiche Behandlung durch herkömmliche Ohrakupunktur in Erwägung
gezogen werden kann, bestehen signifikante bis hochsignifikante
Erfolgsaussichten
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