| Stosswelle | |
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Akustische Stosswellen statt Spritze oder Operation - schmerzfreie Bewegung neu erleben. |
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Gehören
auch Sie zu den Personen, die unter chronischen
Schmerzen leiden? Was haben Sie nicht schon alles unternommen, um diese
Schmerzen loszuwerden? Spritzen, Medikamente, physikalische
Therapie,
Entspannungsmethoden ... Doch nach
kurzer Zeit waren die Schmerzen wieder da, oft sogar schlimmer denn
je. |
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| >> Cellulite / Besenreiser erfolgreich mit Stosswellen behandeln | |
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Kein Luxus sondern eine Notwendigkeit:
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Was passiert bei der Behandlung mit akustischen Stosswellen ? |
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Wir lokalisieren Ihre Schmerzregion durch Abtasten im Gespräch mit Ihnen. Wurde die Schmerzursache und die Schmerzregion festgestellt, werden kurze, gepulste Stosswellen in die Schmerzzone eingeleitet. Stosswellen zerstören die Zellmembranen. Die Nozizeptoren können kein Gegenpotional mehr aufbauen und daher keine Schmerzsignale aussenden. Die chemische Umgebung der Zellen wird Stosswellen bedingt durch freie Radikale verändert, die schmerzhemmende Substanzen erzeugen. Pro Sitzung werden 1.000 bis 2.000 Stöße abgegeben. Dies in steigender „Härte“ und in unterschiedlicher Frequenz. Nach der Behandlung kehrt die Empfindlichkeit auf einen normalen „Level“ zurück. Dadurch kommt es nach der Behandlung oft zu einer Verstärkung der Beschwerden. Sie sind Ausdruck der Gewebe-Reizung. Die Durchblutung im betroffenen Gebiet wird gesteigert sodass es zu einem lokalen Wärmegefühl kommt. Dies ist Ausdruck des lokalen Reparationsvorganges. Auch dieses Überführen eines chronischen Schmerzzustandes in einen akuten Schmerz ist ein altes Wirkprinzip in der Medizin. |
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Wie läuft eine Behandlung ab ? |
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Meist sind 3-5 Sitzungen im Abstand von 1 Woche (bis 10 Tage) zur Behandlung notwendig. Bei jeder Sitzung werden 1000 – 2000 Impulse abgegeben.
Die Behandlung ist unangenehm bis
leicht schmerzhaft. >> Schulterschmerzen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit >> Chronischer Ellenbogenschmerz (Tennis-, Golferellenbogen) >> Chronische Schmerzen an der Achillessehne (Achillodynie) >> Fersenschmerz (Fersensporn)
>>
Chronische Nacken-, Schulter- oder andere Sehnenansatzbeschwerden Gegenanzeigen · >> Blutgerinungsstörungen (Hämophilie) · >> Einnahme von Antikoagulationen, v.a. Marcumar · >> Thrombose · >> Tumorerkrankungen, Ca-Patienten · >> Schwangerschaft · >> Polyneuropathie bei Diabetes mellitus · >> Akuten Entzündungen / Eiterherden im Behandlungsgebiet · >> Kindern im Wachstum · >> Cortisonbehandlungen bis 6 Wochen vor der ersten ESWT-Behandlung Nebenwirkungen Als Nebenwirkungen bei der Behandlung sind zu beobachten: >> Schwellungen, Rötung, Hämatome · >> Petechien · >> Schmerzen · >> Hautläsionen bei vorhergehenden Cortison-Therapie Diese, für den Patienten oft unangenehmen Nebenwirkungen, sind aber letztlich gewollt, sind sie doch Ausdruck der beginnenden Regeneration des Gewebes. In der Regel klingen diese Nebenwirkungen binnen 3-7 Tagen ab. Fazit
Als gesichert kann gelten, dass die
Schmerzzonen nach der Behandlung Wer bezahlt die Behandlung ? Die Behandlung ist aufgrund des hohen Gerätepreises und der Wartungskosten des Gerätes nicht billig. Wie auch bei Akupunktur und Manualtherapie (und ähnlichen Therapien) übernehmen die Kassen die Kosten für diese Form der Behandlung nicht. |
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| Beispiele: | ||
| Fersensporn | Achillodynie | Patellaspitzen |
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| Schulter | Tibiakanten | Trochanter |
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