Zurück

Scenar-Therapie

Historie

Das Gerät wurde ursprünglich für russische Kosmonauten entwickelt.

Es sollte den „medizinischen Laien“ im Weltall ermöglichen, sich gegenseitig bei gesundheitlichen Problemen zu helfen.
Ironischerweise kam es nie zum Einsatz, weil die damalige UDSSR die Weltraumpläne einstellten.
Statt dessen wird SCENAR heute in vielen Ländern der Erde mit großem Erfolg angewandt.

Scenar ist eine besondere Form der Elektrotherapie, die sich "reflexartig" und aktiv an die Reaktionen des lebenden Organismus innerhalb von Mikrosekunden anpasst.

Um das zu erreichen, schickt Scenar nur am Anfang einmalig ein kurzes unabhängiges elektrisches Signal (Strompuls) über die Haut und wartet dann auf das Reaktionsschema des Körpers, um darauf dann individuell zu reagieren. Scenar beginnt mit dem ersten Signal also einen Dialog mit dem Organismus. Durch diesen Dialog zwischen Scenar und dem Körper über die Haut lassen sich Krankheiten sehr schnell lokalisieren und unmittelbar behandeln.

Das "Sprachrohr" von Scenar sind seine zwei kreisförmigen Elektroden.

Neben der lokalen Wirkung auf das Gewebe der Haut und den darunterliegenden Strukturen kommt es zu einer ganzheitlichen Wirkung über das periphere Nervensystem - also über die Nervenleitungen, die von "außen" (Haut, Muskeln, Gelenke, etc.) zum Gehirn und von dort wieder zurück führen.

Durch das hochvariable Impulsmuster werden "festgefahrene" Nervensignalstrukturen aufgebrochen. Der Organismus wird über die dabei freigesetzten Botenstoffe, insbesondere Neuropeptide, dazu angeregt, sich selbst zu heilen. Scenar reguliert den Körper auf ein gesundes Reaktionsniveau, daher auch der Name "Regulator".

Im gesunden Zustand reguliert der Organismus alle Funktionsabläufe, wie z.B. den Stoffwechsel, die Herzaktivität, die Hirnaktivität selbst. Im kranken Zustand ist diese Fähigkeit eingeschränkt oder blockiert. Die "falschen" (kranken) Funktionsabläufe werden vom Organismus übernommen. Seine einzigartige Fähigkeit der Anpassung schlägt ins Gegenteil um, indem er sich an Krankheit anpasst. Mit seiner Variationsvielfalt regt Scenar den Organismus an, die "festgefahrenen" kranken Abläufe langsam und selbständig in gesunde umzuwandeln. Es scheint, als würde der Körper die Stromsignale von Scenar als körpereigene annehmen.

Dadurch ist zu erklären, dass Scenar innige Wechselwirkungen mit unserem Nervensystem, Immunsystem, Hormonsystem und dem muskulo-skelettalem System eingeht.

Diese individuelle Umwandlung der Impulse unterscheidet die Scenar-Therapie von anderen Elektrotherapien, bei denen ein kontinuierlicher Impuls ausgesandt wird. Die Skenar-Impulse ändern sich mit den Körperveränderungen bei gleichzeitiger Verhinderung einer Anpassung!

 DIE BEHANDLUNG

Grundsätzlich wird immer auf der Haut gearbeitet. Die Behandlung ist schmerzfrei. Der Patient nimmt lediglich ein angenehmes Kribbeln über die Haut wahr. Dies ist besonders attraktiv bei der Behandlung von Kindern und schmerzempfindlichen Menschen.

Der Therapeut gleitet nach festgelegten Schemen mit Scenar über die Haut des Patienten und kann dabei sofort erkennen, wie Scenar die verschiedenen Hautareale bewertet. Scenar steht also nicht nur im Dialog mit dem Körper des Kranken, sondern ist auch Vermittler zwischen Therapeut und Patienten.

Um ein maximales Behandlungsergebnis zu erreichen muss der Therapeut selbstverständlich professionell geschult und erfahren sein.

 

DIE BEHANDLUNGSDAUER

Eine Behandlung dauert ungefähr 20 bis 60 Minuten. Akute Beschwerden können häufig nach einer bis drei Behandlungssitzungen behoben werden. Bei chronischen Krankheiten besteht ein Behandlungszyklus erfahrungsgemäß aus etwa zehn bis zwölf Sitzungen.

 

DER HEILUNGSVERLAUF

Die von den Nervenzellen freigesetzten Neuropeptide entfalten ihre Wirkung auch noch nach Stunden, Tagen und teils auch Wochen.

Es kann vorübergehend zu einer "Heilkrise" kommen ähnlich der "Erstverschlimmerung" bei der homöopathischen Behandlung. Der Körper zeigt an, dass er mit der "Selbstreparatur" beginnt. Durch die Scenar-Therapie werden die Heilungszeiten verkürzt und es kommt zu einer nachhaltigen Schmerzreduktion.

Allgemein zeigt sich nach einer Behandlung ein gesteigertes Wohlbefinden und ein tiefer, erholsamer Schlaf.

Da die Scenar-Impulse den natürlichen körpereigenen Nervensignalen ähneln, ist eine Behandlung unschädlich und nebenwirkungsfrei.

 ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN

 >>  Orthopädische Erkrankungen

·         >>  Muskelverspannung oder-zerrung

·        >>   Ischialgie, Gelenkentzündungen

·         >>  Sportverletzungen, wie Verstauchung oder Verrenkung

·         >>  Sehnenscheidenentzündung

·         >>  Rheumatismus, Arthritis

·        >>   Wirbelsäulen-Fehlstellungen, wie Skoliose

·         >>  Neurologische Erkrankungen

·         >>  Lähmungen, z.B. nach Schlaganfall

·         >>  Neuralgien, Phantomschmerzen

·         >>  M. Parkinson, Multiple Sklerose

·         >>  M. Alzheimer

·         >>  HNO- und Atemwegserkrankungen

·         >>  Schnupfen, Heuschnupfen

·         >>  bronchiale Beschwerden, wie Husten, Asthma

·         >>  Stimmprobleme - Sprachstörungen

·         >>  Hörsturz / Tinnitus - Schwindel

 

Weitere Indikationen

·         >>  Kopfschmerzen/Migräne

·         >>  Zahnschmerzen

·         >>  Herz- Kreislaufbeschwerden

·         >>  Urologische Erkrankungen

·         >>  Gynäkologische Erkrankungen

·         >>  Verdauungsstörungen

·         >>  Hauterkrankungen / Allergien

·         >>  Schlafstörungen

·         >>  Erschöpfungszustände

·         >>  Psychische und psychosomatische Beschwerden

 

Einzige Kontraindikation:    Herzschrittmacher

 
 
Zurück