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Tierkom­munikation

Was die Tierkommunikation ist und was sie bewirken kann

Die Tierkommunikation hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erfahren. Wir leben in einer Zeit, wo das Tier glücklicherweise einen besseren Stellenwert hat, als noch Jahre zuvor. Das Tier wird als Partner, als Gefährte, als Freund angesehen, mit dem man Zeit verbringt und oft das Haus teilt. Unsere Tiere sind Familienmitglieder. Wir können uns ihnen unvoreingenommen anvertrauen und sie nehmen uns so, wie wir sind. Ihre Anwesenheit bereichert tagtäglich unser Dasein.

Tiere kommunizieren untereinander, sowie mit Menschen, durch Körpersprache oder Gedanken, mentale Bilder und Gefühle. Außer bei der Körpersprache handelt es sich um eine telepathische Kommunikation. Die Telepathie dient als Kommunikationsform zwischen Tieren, zwischen Tier und Mensch und unter Menschen.

Telepathie bedeutet „Fühlen über eine gewisse Distanz“. Sie beinhaltet die Übertragung von Gefühlen, Absichten, Gedanken, mentalen Vorstellungen, Eindrücken und Wissen zwischen den Lebewesen. Der Austausch erfolgt von Herz zu Herz uns somit auf der Seelenebene.

Wir erleben es doch oft, dass wir einen Gedanken an einen Menschen haben, der im nächsten Augenblick anruft. Das Telefon klingelt und wir wissen, wer am anderen Ende in der Leitung ist. Oder wir beginnen einen Satz und ein anderer Mensch beginnt zur gleichen Zeit mit denselben Worten ebenfalls zu sprechen. Dies sind alles keine Zufälle, sondern Formen der telepathischen Kommunikation, der mentalen Gedanken-, Gefühls oder Bildübertragung.

Möglich ist diese Art der Kommunikation dadurch, dass wir nach der Theorie der morphischen Felder nach Rupert Sheldrake, einem englischen Biochemiker, alle miteinander verbunden sind. Das morphogenetische Feld ist eine Art Schwingungsfeld. Die Informationsübertragung erfolgt über diese Schwingungsfelder, mit denen wir letztendlich alle verbunden sind.

Durch die Kommunikation mit ihrem Tier kann das tägliche Zusammenleben von Tier und Mensch harmonisiert werden sowie Probleme aufgedeckt und Lösungen gefunden werden. Das Tier kann Wünsche äußern und mitteilen, was ihm gefällt oder auch nicht gefällt. Die Tiere sind des Menschen größte Lehrer. Gibt es im Zusammenleben mit einem Tierfreund Schwierigkeiten handelt es sich oft auch um die Probleme der Menschen. Durch Verhaltensauffälligkeiten können Tiere uns unseren Weg zeigen.

Die Tierkommunikation ist nicht das Mittel, Diagnosen zu stellen oder dem Tier den Willen des Menschen aufzudrängen. Rassespezifische Eigenheiten können durch die Tierkommunikation nicht weggeredet werden.

Die Tierkommunikation ersetzt keinen Arztbesuch!

Heilpraktiker Helga & Michael Ruoff - Naturheilkunde für Tiere

Vorgehen einer Tierkommunikation

Nachdem ich unten stehende Unterlagen erhalten habe, werde ich mit dem Tier Kontakt aufnehmen. Dabei spielt der momentane Aufenthaltsort des Tieres sowie die Entfernung keine Rolle.

Schriftliches Tiergespräch: Das Gespräch mit dem Tier wird schriftlich festgehalten und Ihnen per Mail oder Post zugesendet.

Für Gespräche mit ihrem Tier benötige ich folgende Unterlagen welche Sie mir per Mail oder Post zusenden können:

  • Name des Tieres
  • Geburtsdatum (falls bekannt)
  • Foto des Tieres (Augen gut sichtbar)
  • Name(n) der Bezugspersonen
  • Fragen, welche Sie dem Tier stellen möchten
  • Adresse

Wir beraten Sie gerne

Aktuelles

Grippeschutzimpfung — senkt auch das Herzinfarkt-Risiko

In dieser Jahreszeit wird viel diskutiert, ob man sich gegen Grippe impfen lassen soll. Deutsche und internationale Gesundheitsbehörden raten nachdrücklich zur konsequenten Grippeschutzimpfung. Ich neige auch zu dieser Ansicht, obwohl natürlich auch eine Schutzimpfung den Körper belastet.

 

Ein wesentlicher Grund ist, dass sich regelrechte Grippeepidemien nur schwer voraussagen lassen. Plötzlich treten die Grippesymptome in Behörden, Unternehmen und Schulen massenhaft auf. Fieber, Schmerzen im ganzen Körper und Schüttelfrost plagen das gesamte Umfeld und ohne Impfung kann man sich der Grippe auch bei richtigem Verhalten kaum entziehen.

 

Ein zweiter Grund ist: Studien zeigen, dass das Herz- und Kreislaufsystem durch Grippen massiv gefährdet ist. Wer sich gegen die saisonale Grippe impfen lässt, bekommt seltener einen Herzinfarkt und auch seltener einen Schlaganfall als Ungeimpfte. Seit langem ist bekannt, dass Herzinfarkte in der kalten Jahreszeit häufiger vorkommen als in Frühjahr, Sommer und Herbst. Schon frühzeitig vermuteten Forscher, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Atemwegsinfektionen und akuten Herzerkrankungen.

 

Eine britische Studie an 78.706 Patienten im Alter von über 40 Jahren in 379 allgemein-medizinischen Praxen zeigte, dass eine Impfung mit einem um 20 Prozent geringeren Herzinfarkt-Risiko korreliert. Es ist erwiesen, dass die frühzeitige Impfung zwischen September und November den besten Effekt hat. Spätere Impfungen im Winter senken zwar noch das Gripperisiko, aber nicht so ausgeprägt.

Die Studie in England hat ebenfalls gezeigt, dass die zusätzliche Pneumokokken-Impfung (Impfung gegen Lungenentzündung) einen weiteren Schutz für das Herz bedeutet.

 

Wer sollte sich impfen lassen?


Die ständige Impfkommission empfiehlt Impfungen für alle Personen ab 60 Jahren. Auch wer höhergradig gefährdet ist, wie medizinisches Personal und chronisch Kranke, sollte sich impfen lassen. Das Influenzavirus kann Schwangere hart treffen. Deshalb hat die ständige Impfkommission dazu aufgerufen, dass auch Schwangere gegen Grippe geimpft werden. Schwangere wurden in der Vergangenheit deutlich häufiger mit Grippe stationär behandelt als nicht Schwangere. Sie bekamen häufiger Lungenentzündungen, was wahrscheinlich mit den immunologischen Veränderungen während der Schwangerschaft zusammen hängt. Die Grippeschutzimpfung schützt offenbar nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das Baby besitzt nach der Geburt einen vorübergehenden Impfschutz. Grundsätzlich ist die Impfung bei Schwangeren in jedem Stadium der Schwangerschaft möglich. Die Impfkommission empfiehlt aber als optimalen Zeitpunkt den Beginn des zweiten Schwangerschaftsdrittels.

 

Nicht geimpft werden sollen Patienten mit einem akuten Infekt oder Fieber. Die Impfung sollte dann auf den nächst möglichen Zeitpunkt verschoben werden. Wer überempfindlich ist gegen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile sollte ebenfalls von einer Impfung Abstand nehmen.

Was gegen Erkältung hilft — und was nicht

Der Körper reagiert auf eine Infektion, indem er die Betriebstemperatur erhöht. Die Immunabwehr kurbelt den Stoffwechsel an und löst so den Temperaturanstieg aus. Fieber hilft bei der Heilung, denn viele Erreger können bei über 38,5 Grad nicht überleben. Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt. Wer erhöhte Temperaturoder Fieber hat, bleibt am besten im Bett und trinkt viel Wasser und Tee.

Essigwickel - Ziehen Fieber aus dem Körper

Feuchte Wadenwickel leiten durch Verdunstungskälte Hitze aus dem Körper ab und schaffen so einen Temperaturausgleich. Wichtig ist, dass der ganze Körper einschließlich der Füße bei der Behandlung warm bleibt. Und so funktioniert es: kaltes Wasser und Obstessig zu gleichen Teilen mischen. Geschirrtücher darin tränken, auswringen und um die Waden wickeln. Darum herum je ein Frotteehandtuch schlagen. Die Wickel wechseln, bevor sie kalt werden. Es genügen meist drei Wickelvorgänge, um das Fieber zu senken.

Prophylaktisch sind Saunagänge eine gute Empfehlung. Aber: Bei akutem Infekt sollten Patienten die Sauna unbedingt meiden!
Was hilft neben der Sauna noch? Ruhe, Wärme und viel Trinken sind die sinnvollen Therapiepfeiler bei einer einfachen Erkältungskrankheit. Erkältungen werden in über 70 Prozent der Fälle durch Viren verursacht. Die Ansteckung geschieht meist über einen Händedruck. Bei Schnupfennasen empfehlen sich Nasenspülungen mit Kochsalz. Tägliche Nasenspülungen pflegen die Schleimhäute und sie lindern im akuten Stadium viele Erkältungssymptome. Medikamente gegen Halsschmerzen sind dagegen umstritten. Ökotest und auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) raten von Halsschmerzmitteln komplett ab.

Antibiotika, die selbstverständlich helfen, sollten prinzipiell nur eingesetzt werden, wenn bakterielle „Superinfektionen“ vorliegen (Bronchitis, Mandel-, Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen). Ansonsten gilt der Ratschlag, Hände weg von Antibiotika bei schlichten Erkältungen.

Um gut über den Winter zu kommen, sollte jetzt schon eine mehrmalige Ozon-Therapie durchgeführt werden um das Imunsystem zu stärken.

Heiße Tipps bei Erkältungen

  • Treiben Sie keinen Sport und vermeiden Sie unnötigen Stress
  • Essen Sie eine heiße Suppe (z.B. eine thailändische Hühnersuppe mit Chili und Ingwer oder eine Kürbissuppe)
  • Trinken Sie Ingwertee (5 bis 6 frische Scheiben ca. 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen)
  • Prophylaktisch sind Saunagänge einschließlich heiß–kalten Fußbädern wärmstens zu empfehlen
  • Vorbeugend empfiehlt sich viel Bewegung im Freien
  • Achten Sie auf eine gute Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen. Trockene Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und begünstigt Infektionen.
  • Machen Sie Kopfdampfbäder mit Kamille oder ätherischen Ölen.
  • Vermeiden Sie Unterkühlungen (hilfreich können beheizbare Handschuhe, gutes Schuhwerk und warme Jacken sein)

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