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Erdstrahlen

Neben künstlichen Strahlungsfeldern, wie Elektrosmog und Radioaktivität, wirken auch sogenannte ,,Erdstrahlen" auf den Menschen.

Dabei handelt es sich zum einen um Strahlungen über Wasseradern, Brüchen und Verwerfungen, zum anderen um Strahlungen der Globalgitternetze nach Dr. Curry und Dr. Hartmann. Diese Strahlungen sind nur mit enormen gerätetechnischen Aufwand bzw. medizinisch-statistischen Methoden nachweisbar. Diese Ergebnisse zeigen jedoch, dass geopathische Störzonen bei entsprechender Stärke Gesundheitsrisiken beinhalten.

Zum Nachweis dieser Strahlung gibt es auch die Möglichkeit, die subtile Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen, die früher viel stärker ausgeprägt war, zu nutzen. (Winkelrute, Biotensor)

Bei der Untersuchung wird nur nach krankmachenden Erdstrahlen gefragt. (Stärke > 1 - 10 )

Bitte beachten Sie, dass diese Untersuchungsmethode nicht dem allgemein anerkannten Stand medizinischer und wissenschaftlicher Kenntnisse entspricht. Sie entstammt der Erfahrungsheilkunde, dient lediglich als Hinweis auf standortbedingte Störungen und ersetzt in keiner Weise die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.

Heilpraktiker Helga & Michael Ruoff - Therapien Fachverband Geopathologie

Wasseradern

Regen u. Schmelzwasser versickern in der Erde und suchen sich ähnlich wie bei den Wasserläufen über Tage ihren Weg. Unter Tage gibt es somit Haupt-Wasserläufe und Neben-Wasserläufe mit ganz verschiedenen Strömungsgeschwindigkeiten und Drücken.

Wo Wasser fließt, entsteht Reibung, und dabei entsteht Energie, welche nach oben in Richtung Kosmos strahlt. Ist diese Energie oder auch Strahlung zu stark, so kann sich diese schädlich auf den Organismus auswirken und zu Krankheiten führen. Die Strahlungsintensität wird dimensionslos in Skalenanteilen von 1 - 10 gemessen.

Verwerfungen / Brüche

In Jahrmillionen haben sich Gesteinsschichten gebildet, die durch Erschütterungen immer wieder verschoben und gebrochen wurden und schließlich Spalten gebildet haben.

Die Erde ist keine tote Masse, sondern sie ist ständig in Bewegung, wie uns Vulkanausbrüche.

Und Erdbeben immer wieder vor Augen führen.

Selbst große Kontinente wie Europa, Afrika, Asien und Amerika sind seit Urbeginn in Bewegung und zwar von West nach Ost. An diesen Bruchstellen von Verwerfungen entsteht wiederum Energie, welche nach oben abstrahlt und sich somit schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken kann.

Die Strahlungsintensität wird dimensionslos in Skalenanteilen von 1 - 10 gemessen.

Globalgitternetz 10 m / 170m / 250m / 400m u. Curry-Netz

Die ganze Erde wird von einem Energie-Gitternetz überzogen. Gitternetze sind rhythmisch wiederkehrende Reizstreifen auf der Erde. Nach neuesten Erkenntnissen werden sie durch kosmische Strahlung verursacht, die tangential die Ionosphäre trifft und damit eine Welle auslöst. Diese wird von der piezokeramischen Schicht der Erdkruste reflektiert. Damit entstehen stehende Wellen, die das Gerüst der Gitternetze bilden.

Dabei unterscheiden wir:

Orthogonale Gitter (Hartmann / Benker)

Diese Gitter sind Nord-Süd und Ost-West ausgerichtet.

Diagonale Gitter (Curry)

Diese Gitter sind Südwest-Nordost und Nordwest-Südost ausgerichtet. Nur bei Gittern die mit anderen Gitter eine Doppelzone bilden, entstehen vermehrt gebremste Neutronen u. ergeben somit eine krankmachende Störzone. Die Strahlungsintensität wird dimensionslos in Skalenanteilen von 1 - 10 gemessen.

Reflexprobleme

Das schwierigste Problem bei einer Standortsanierung sind die Reflexe.

Normalerweise kommt bei den oben genannten Problemen die pathogene Strahlung von unten ( aus der Erde ). Dabei durchdringt sie mühelos Beton u. ist deshalb auch in höheren Stockwerken in nahezu gleichbleibender Intensität vorhanden.

Trifft nun die Strahlung auf Metallgegenstände ( die sich auf Störzonen befinden ), kommt es zu Reflexionen u. dadurch zur pathogenen seitlichen Strahlung. Da die Strahlung wieder bei einem sanierten Bett in ca. 1,5m Höhe zu messen ist, sind vor allem bei Deckenlampen mit Metall, mit Reflexionen zu rechnen.

Es ist völlig unerheblich, ob das Metall sichtbar ist, mit Kunststoff umhüllt oder sich in einem Schrank befindet.

Besonders zu berücksichtigen sind hierbei Spiegel, die einen großen Reflektor darstellen. Die Rückseite handelsüblicher Spiegel sind metallbedampft.

Die Ausstattung vieler moderner Schlafzimmer mit Metallmobiliar, zahlreichen Spiegeln und elektrischen Geräten, trägt bedauerlicherweise auch zur stärkeren geopathogenen Belastung der Menschen bei.

Messung der Anomalien des Erdmagnetfeldes

Die Erde ist von einem magnetischen Gleichfeld umgeben, welches an ungestörten Orten eine Stärke von ca. 35-50 000 nT aufweist.

Der Mensch reagiert unter Umständen sehr empfindlich auf Magnetfeldanomalien, insbesondere wenn diese Störungen über einen längeren Zeitraum wirken.

Der Einwirkung statischer Magnetfelder auf Lebewesen kommt in jüngster Zeit einer größeren Aufmerksamkeit zu und gewinnt unter den Biologen, Medizinern u. Biophysikern in der Forschung zunehmendes Interesse. Die biologischen Effekte magnetischer Gleichfelder zeigen unmittelbare Einwirkungen auf das biophysikalische u. biochemische Stoffwechselgeschehen.

Baumaterialien oder Bettmaterialien, die aus Eisen bestehen oder in denen Eisen enthalten ist, sind die häufigsten Ursachen von magnetischen Anomalien im Haus und auf dem Schlafplatz. Im Haus besteht meistens eine Überlagerung der beiden Magnetfelder, des technischen und des geologischen Magnetfeldes.

Die Messung erfolgt mit dem Geo-Magnetometer.

Die Feldstärke des Erdmagnetfeldes wird im Bett gemessen.

Sanierung

Es muss verhindert werden, dass der Körper weiterhin von den krankmachenden geopathischen Strahlen getroffen wird. Dazu können wir der Störzone durch Verlegen des Schlafplatzes ausweichen.

Kann der Störzone nicht ausgewichen werden, muss der Schlafplatz oder das Zimmer gegen den krankmachenden Anteil der Strahlung abgeschirmt werden.

Dazu wird der Strahlenschutzkork nach Kopschina verwendet.

Anmerkung: Andreas Kopschina ist es gelungen, ein Herstellverfahren zu entwickeln, das die naturgegebenen Nachteile des Kork vermeidet:

Der Kork wird bei niedrigen Temperaturen mit einem geringen Zusatz von Bindemittel (unter 2%) mit hohem Druck zu Platten gepresst. Jede Platte erhält einen Prüfstempel des Institutes für Geopathologie. Die Platten sind 10 mm dick und haben die Maße 900 mm x 600 mm. Daraus entstehen dreiteilige Bettmatten mit den Maßen 900 mm x 1800 mm. Dazu werden drei Platten gelenkartig mit einem Spezialklebeband dauerhaft verbunden.

Diese Korkplatten sind nicht nur undurchlässig für Strahlen, sie lassen auch keine Feuchtigkeit durch.

Der Strahlenschutzkork nach Kopschina

Aus der Homöopathie wissen wir, dass die Natur für alles, was sie verursacht, ein Gegenmittel bereithält.

Die Wirkung des Strahlenschutzkorkes beruht auf den bis zu 20 Millionen mikrofeinen Luftblasen, die ein Kubikzentimeter dieses Korks enthält.

Diese gewaltige Ansammlung an winzigen Zwischenräumen bricht die Erdstrahlen und eliminiert sie gründlich. Die gebremsten Neutronen bleiben „stecken. Ihre Bewegungsenergie wird in Wärme umgewandelt.

Ein Ermüdung- oder Sättigungseffekt des Korks ist damit ausgeschlossen.

(Bitte beachten Sie, dass die Existenz sowie die Möglichkeit der Abschirmung von Erdstrahlen nicht dem allgemein anerkannten Stand medizinischer und wissenschaftlicher Kenntnisse entsprechen. Es handelt sich vielmehr um überlieferte Erfahrungen aus verschiedenen Kulturkreisen und Epochen, die bis an die Anfänge der Geschichtsschreibung zurückreichen.)

Wir beraten Sie gerne

Aktuelles

Grippeschutzimpfung — senkt auch das Herzinfarkt-Risiko

In dieser Jahreszeit wird viel diskutiert, ob man sich gegen Grippe impfen lassen soll. Deutsche und internationale Gesundheitsbehörden raten nachdrücklich zur konsequenten Grippeschutzimpfung. Ich neige auch zu dieser Ansicht, obwohl natürlich auch eine Schutzimpfung den Körper belastet.

 

Ein wesentlicher Grund ist, dass sich regelrechte Grippeepidemien nur schwer voraussagen lassen. Plötzlich treten die Grippesymptome in Behörden, Unternehmen und Schulen massenhaft auf. Fieber, Schmerzen im ganzen Körper und Schüttelfrost plagen das gesamte Umfeld und ohne Impfung kann man sich der Grippe auch bei richtigem Verhalten kaum entziehen.

 

Ein zweiter Grund ist: Studien zeigen, dass das Herz- und Kreislaufsystem durch Grippen massiv gefährdet ist. Wer sich gegen die saisonale Grippe impfen lässt, bekommt seltener einen Herzinfarkt und auch seltener einen Schlaganfall als Ungeimpfte. Seit langem ist bekannt, dass Herzinfarkte in der kalten Jahreszeit häufiger vorkommen als in Frühjahr, Sommer und Herbst. Schon frühzeitig vermuteten Forscher, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Atemwegsinfektionen und akuten Herzerkrankungen.

 

Eine britische Studie an 78.706 Patienten im Alter von über 40 Jahren in 379 allgemein-medizinischen Praxen zeigte, dass eine Impfung mit einem um 20 Prozent geringeren Herzinfarkt-Risiko korreliert. Es ist erwiesen, dass die frühzeitige Impfung zwischen September und November den besten Effekt hat. Spätere Impfungen im Winter senken zwar noch das Gripperisiko, aber nicht so ausgeprägt.

Die Studie in England hat ebenfalls gezeigt, dass die zusätzliche Pneumokokken-Impfung (Impfung gegen Lungenentzündung) einen weiteren Schutz für das Herz bedeutet.

 

Wer sollte sich impfen lassen?


Die ständige Impfkommission empfiehlt Impfungen für alle Personen ab 60 Jahren. Auch wer höhergradig gefährdet ist, wie medizinisches Personal und chronisch Kranke, sollte sich impfen lassen. Das Influenzavirus kann Schwangere hart treffen. Deshalb hat die ständige Impfkommission dazu aufgerufen, dass auch Schwangere gegen Grippe geimpft werden. Schwangere wurden in der Vergangenheit deutlich häufiger mit Grippe stationär behandelt als nicht Schwangere. Sie bekamen häufiger Lungenentzündungen, was wahrscheinlich mit den immunologischen Veränderungen während der Schwangerschaft zusammen hängt. Die Grippeschutzimpfung schützt offenbar nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das Baby besitzt nach der Geburt einen vorübergehenden Impfschutz. Grundsätzlich ist die Impfung bei Schwangeren in jedem Stadium der Schwangerschaft möglich. Die Impfkommission empfiehlt aber als optimalen Zeitpunkt den Beginn des zweiten Schwangerschaftsdrittels.

 

Nicht geimpft werden sollen Patienten mit einem akuten Infekt oder Fieber. Die Impfung sollte dann auf den nächst möglichen Zeitpunkt verschoben werden. Wer überempfindlich ist gegen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile sollte ebenfalls von einer Impfung Abstand nehmen.

Was gegen Erkältung hilft — und was nicht

Der Körper reagiert auf eine Infektion, indem er die Betriebstemperatur erhöht. Die Immunabwehr kurbelt den Stoffwechsel an und löst so den Temperaturanstieg aus. Fieber hilft bei der Heilung, denn viele Erreger können bei über 38,5 Grad nicht überleben. Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt. Wer erhöhte Temperaturoder Fieber hat, bleibt am besten im Bett und trinkt viel Wasser und Tee.

Essigwickel - Ziehen Fieber aus dem Körper

Feuchte Wadenwickel leiten durch Verdunstungskälte Hitze aus dem Körper ab und schaffen so einen Temperaturausgleich. Wichtig ist, dass der ganze Körper einschließlich der Füße bei der Behandlung warm bleibt. Und so funktioniert es: kaltes Wasser und Obstessig zu gleichen Teilen mischen. Geschirrtücher darin tränken, auswringen und um die Waden wickeln. Darum herum je ein Frotteehandtuch schlagen. Die Wickel wechseln, bevor sie kalt werden. Es genügen meist drei Wickelvorgänge, um das Fieber zu senken.

Prophylaktisch sind Saunagänge eine gute Empfehlung. Aber: Bei akutem Infekt sollten Patienten die Sauna unbedingt meiden!
Was hilft neben der Sauna noch? Ruhe, Wärme und viel Trinken sind die sinnvollen Therapiepfeiler bei einer einfachen Erkältungskrankheit. Erkältungen werden in über 70 Prozent der Fälle durch Viren verursacht. Die Ansteckung geschieht meist über einen Händedruck. Bei Schnupfennasen empfehlen sich Nasenspülungen mit Kochsalz. Tägliche Nasenspülungen pflegen die Schleimhäute und sie lindern im akuten Stadium viele Erkältungssymptome. Medikamente gegen Halsschmerzen sind dagegen umstritten. Ökotest und auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) raten von Halsschmerzmitteln komplett ab.

Antibiotika, die selbstverständlich helfen, sollten prinzipiell nur eingesetzt werden, wenn bakterielle „Superinfektionen“ vorliegen (Bronchitis, Mandel-, Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen). Ansonsten gilt der Ratschlag, Hände weg von Antibiotika bei schlichten Erkältungen.

Um gut über den Winter zu kommen, sollte jetzt schon eine mehrmalige Ozon-Therapie durchgeführt werden um das Imunsystem zu stärken.

Heiße Tipps bei Erkältungen

  • Treiben Sie keinen Sport und vermeiden Sie unnötigen Stress
  • Essen Sie eine heiße Suppe (z.B. eine thailändische Hühnersuppe mit Chili und Ingwer oder eine Kürbissuppe)
  • Trinken Sie Ingwertee (5 bis 6 frische Scheiben ca. 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen)
  • Prophylaktisch sind Saunagänge einschließlich heiß–kalten Fußbädern wärmstens zu empfehlen
  • Vorbeugend empfiehlt sich viel Bewegung im Freien
  • Achten Sie auf eine gute Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen. Trockene Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und begünstigt Infektionen.
  • Machen Sie Kopfdampfbäder mit Kamille oder ätherischen Ölen.
  • Vermeiden Sie Unterkühlungen (hilfreich können beheizbare Handschuhe, gutes Schuhwerk und warme Jacken sein)

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