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Ganzkör­percheck nach Vega

Auch für Sportler

Mit dem VEGACHECK wird die Reiz-Reaktion der einzelnen Körperbereiche überprüft. Wo der Körper zu stark oder zu schwach auf den Reiz reagiert, liegt eine Störung im Organismus vor, die krankhaft werden kann oder bereits ist.

Mit dem VEGACHECK werden Sie im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß durchgecheckt.

Der VEGACHECK, gibt detaillierte Hinweise zu Störungen, die bei weitem nicht immer mit den klassischen Untersuchungsmethoden wie Röntgen, Ultraschall etc. erfasst werden können: Entzündungsherde, versteckte oder chronische Erkrankungen sowie Allergien und Unverträglichkeiten können mit dem VEGACHECK aufgespürt werden.

Heilpraktiker Helga & Michael Ruoff - Diagnosen

Machen Sie Ihren Gesundheits-Check!

  • Übersicht in nur acht Minuten: Die aktuellen Krankheitszustände in Ihrem Körper
  • Aussage über Ihren Gesundheitszustand zur Steigerung Ihres Wohlbefindens
  • Aufdecken von Allergien, Umweltbelastungen und versteckten Entzündungen
  • Individuelle Therapievorschläge zur gezielten Behandlung der Störungen

VEGACHECK, gibt detaillierte Hinweise zu Störungen, die bei weitem nicht immer mit den klassischen Untersuchungsmethoden wie Röntgen, Ultraschall, Computertomographie oder im Labor erfasst werden können: Entzündungsherde, versteckte oder chronische Erkrankungen sowie Allergien und Unverträglichkeiten können mit dem VEGACHECK aufgespürt werden.

Das Gerät lokalisiert diese Störungen im Körper, erstellt Hinweise zur Diagnose und druckt Therapievorschläge aus.

Gesundheit beginnt mit dem ersten Schritt!

Wir stellen Sie als Patient durch eine ganzheitliche Betrachtungsweise in den Mittelpunkt unserer medizinischen Praxisarbeit.

Lassen Sie sich über Ihr persönliches und individuelles Gesundheits-Konzept beraten. Machen Sie den ersten Schritt – zum Wohle Ihrer Gesundheit.

Zu schwere Gewichte aufgelegt? Verspannte Nacken- und Rückenmuskulatur von der Büroarbeit?

VEGACHECK spürt besonders belastete Muskeln und Schwachstellen an Gelenken und Wirbelsäule auf, stellt sie grafisch dar und empfiehlt das passende Trainingsprogramm.

  • Vorbeugen schafft Sicherheit!
  • Früherkennung von Störungen – damit Sie gar nicht erst krank werden
  • Erkennen von Krankheitsursachen!
  • Der Krankheit auf den Grund gehen – damit nicht nur Symptome behandelt werden
  • Individuelle Therapie von Krankheiten!
  • Auf den Patienten maßgeschneiderte Behandlung – denn jede Krankheit ist anders
  • Ganzheitliche Behandlung von Krankheiten!
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte – für ein intaktes Immunsystem

Für den Sportler - Optimale Trainingszeit

Zu welcher Tageszeit ist der Körper bereit für das Training? Schon die traditionelle chinesische Medizin lehrt, dass sich im menschlichen Körper Phasen der Ruhe und der Aktivität abwechseln.

In den aktiven Phasen sprechen die Muskeln extrem gut auf ein Training an, in den Ruhephasen sind sie besonders empfindlich und verletzungsanfällig. VEGACHECK erfasst den Status des Sportlers und berechnet die optimale Tageszeit für das Training.

Für den Sportler - Fitness- und Ernährungshinweise

Beim Training die Ruhephasen vergessen? Zu viel Eiweiß und zu wenig faserstoffreiche Kost gegessen? Dem Körper ausreichend Flüssigkeit zugeführt?

Auf Grundlage der Ganzkörper-Funktionsmessung ermittelt der VEGACHECK, was der Körper braucht und wovon sich der Sportler des Guten zu viel gegönnt hat. Die individuellen Fitness- und Ernährungshinweise runden den Trainingsplan ab.

Für den Sportler - Trainingseffektivität

VEGACHECK ermittelt die Dynamik des Sportlers, also die Fähigkeit des Körpers, im Training schnell auf die zur Verfügung stehenden Energiereserven zuzugreifen.

Denn diese Fähigkeit ist die Grundlage für ein effektives Training. Anhand des Dynamik-Wertes kann der Trainer festlegen, wie fordernd der Trainingsplan sein sollte.

Für den Sportler - Body-Mass-Index (BMI)

Zu dick, zu dünn oder genau richtig? Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und dient international als Faust-regel zur Ermittlung von Über- oder Untergewicht.

Der VEGACHECK berechnet den Body-Mass-Index (BMI) und modifiziert seine Trainingsempfehlungen, wenn der Trainierende über- oder unter­gewichtig ist.

Für den Sportler - Bestimmung der optimalen Trainings-Pulsfrequenz

Bei welcher Pulsfrequenz verbrennt der Körper Fett? In welchem Bereich wird die Ausdauer gesteigert?

Der VEGACHECK ermittelt individuell den optimalen Bereich der Trainingspuls-Frequenz.

Wir beraten Sie gerne

Aktuelles

Grippeschutzimpfung — senkt auch das Herzinfarkt-Risiko

In dieser Jahreszeit wird viel diskutiert, ob man sich gegen Grippe impfen lassen soll. Deutsche und internationale Gesundheitsbehörden raten nachdrücklich zur konsequenten Grippeschutzimpfung. Ich neige auch zu dieser Ansicht, obwohl natürlich auch eine Schutzimpfung den Körper belastet.

 

Ein wesentlicher Grund ist, dass sich regelrechte Grippeepidemien nur schwer voraussagen lassen. Plötzlich treten die Grippesymptome in Behörden, Unternehmen und Schulen massenhaft auf. Fieber, Schmerzen im ganzen Körper und Schüttelfrost plagen das gesamte Umfeld und ohne Impfung kann man sich der Grippe auch bei richtigem Verhalten kaum entziehen.

 

Ein zweiter Grund ist: Studien zeigen, dass das Herz- und Kreislaufsystem durch Grippen massiv gefährdet ist. Wer sich gegen die saisonale Grippe impfen lässt, bekommt seltener einen Herzinfarkt und auch seltener einen Schlaganfall als Ungeimpfte. Seit langem ist bekannt, dass Herzinfarkte in der kalten Jahreszeit häufiger vorkommen als in Frühjahr, Sommer und Herbst. Schon frühzeitig vermuteten Forscher, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Atemwegsinfektionen und akuten Herzerkrankungen.

 

Eine britische Studie an 78.706 Patienten im Alter von über 40 Jahren in 379 allgemein-medizinischen Praxen zeigte, dass eine Impfung mit einem um 20 Prozent geringeren Herzinfarkt-Risiko korreliert. Es ist erwiesen, dass die frühzeitige Impfung zwischen September und November den besten Effekt hat. Spätere Impfungen im Winter senken zwar noch das Gripperisiko, aber nicht so ausgeprägt.

Die Studie in England hat ebenfalls gezeigt, dass die zusätzliche Pneumokokken-Impfung (Impfung gegen Lungenentzündung) einen weiteren Schutz für das Herz bedeutet.

 

Wer sollte sich impfen lassen?


Die ständige Impfkommission empfiehlt Impfungen für alle Personen ab 60 Jahren. Auch wer höhergradig gefährdet ist, wie medizinisches Personal und chronisch Kranke, sollte sich impfen lassen. Das Influenzavirus kann Schwangere hart treffen. Deshalb hat die ständige Impfkommission dazu aufgerufen, dass auch Schwangere gegen Grippe geimpft werden. Schwangere wurden in der Vergangenheit deutlich häufiger mit Grippe stationär behandelt als nicht Schwangere. Sie bekamen häufiger Lungenentzündungen, was wahrscheinlich mit den immunologischen Veränderungen während der Schwangerschaft zusammen hängt. Die Grippeschutzimpfung schützt offenbar nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das Baby besitzt nach der Geburt einen vorübergehenden Impfschutz. Grundsätzlich ist die Impfung bei Schwangeren in jedem Stadium der Schwangerschaft möglich. Die Impfkommission empfiehlt aber als optimalen Zeitpunkt den Beginn des zweiten Schwangerschaftsdrittels.

 

Nicht geimpft werden sollen Patienten mit einem akuten Infekt oder Fieber. Die Impfung sollte dann auf den nächst möglichen Zeitpunkt verschoben werden. Wer überempfindlich ist gegen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile sollte ebenfalls von einer Impfung Abstand nehmen.

Was gegen Erkältung hilft — und was nicht

Der Körper reagiert auf eine Infektion, indem er die Betriebstemperatur erhöht. Die Immunabwehr kurbelt den Stoffwechsel an und löst so den Temperaturanstieg aus. Fieber hilft bei der Heilung, denn viele Erreger können bei über 38,5 Grad nicht überleben. Fieber sollte deshalb nicht unterdrückt werden, außer, wenn es zu hoch steigt. Wer erhöhte Temperaturoder Fieber hat, bleibt am besten im Bett und trinkt viel Wasser und Tee.

Essigwickel - Ziehen Fieber aus dem Körper

Feuchte Wadenwickel leiten durch Verdunstungskälte Hitze aus dem Körper ab und schaffen so einen Temperaturausgleich. Wichtig ist, dass der ganze Körper einschließlich der Füße bei der Behandlung warm bleibt. Und so funktioniert es: kaltes Wasser und Obstessig zu gleichen Teilen mischen. Geschirrtücher darin tränken, auswringen und um die Waden wickeln. Darum herum je ein Frotteehandtuch schlagen. Die Wickel wechseln, bevor sie kalt werden. Es genügen meist drei Wickelvorgänge, um das Fieber zu senken.

Prophylaktisch sind Saunagänge eine gute Empfehlung. Aber: Bei akutem Infekt sollten Patienten die Sauna unbedingt meiden!
Was hilft neben der Sauna noch? Ruhe, Wärme und viel Trinken sind die sinnvollen Therapiepfeiler bei einer einfachen Erkältungskrankheit. Erkältungen werden in über 70 Prozent der Fälle durch Viren verursacht. Die Ansteckung geschieht meist über einen Händedruck. Bei Schnupfennasen empfehlen sich Nasenspülungen mit Kochsalz. Tägliche Nasenspülungen pflegen die Schleimhäute und sie lindern im akuten Stadium viele Erkältungssymptome. Medikamente gegen Halsschmerzen sind dagegen umstritten. Ökotest und auch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) raten von Halsschmerzmitteln komplett ab.

Antibiotika, die selbstverständlich helfen, sollten prinzipiell nur eingesetzt werden, wenn bakterielle „Superinfektionen“ vorliegen (Bronchitis, Mandel-, Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen). Ansonsten gilt der Ratschlag, Hände weg von Antibiotika bei schlichten Erkältungen.

Um gut über den Winter zu kommen, sollte jetzt schon eine mehrmalige Ozon-Therapie durchgeführt werden um das Imunsystem zu stärken.

Heiße Tipps bei Erkältungen

  • Treiben Sie keinen Sport und vermeiden Sie unnötigen Stress
  • Essen Sie eine heiße Suppe (z.B. eine thailändische Hühnersuppe mit Chili und Ingwer oder eine Kürbissuppe)
  • Trinken Sie Ingwertee (5 bis 6 frische Scheiben ca. 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen)
  • Prophylaktisch sind Saunagänge einschließlich heiß–kalten Fußbädern wärmstens zu empfehlen
  • Vorbeugend empfiehlt sich viel Bewegung im Freien
  • Achten Sie auf eine gute Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen. Trockene Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und begünstigt Infektionen.
  • Machen Sie Kopfdampfbäder mit Kamille oder ätherischen Ölen.
  • Vermeiden Sie Unterkühlungen (hilfreich können beheizbare Handschuhe, gutes Schuhwerk und warme Jacken sein)

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